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SPD OV Cadolzburg.

Brusela-Report :

Der Brusela-Report ist das kommunale politische Magazin der Cadolzburger SPD.
Der Brusela-Report erscheint 3x jährlich und wird kostenlos an alle Haushalte in Cadolzburg und seinen Außenorten verteilt.

 

Marlene Rupprecht mit der Parlamentarischen Staatssekretärin Nicolette Kressl bei Quelle :

Wirtschaft


Marlene Rupprecht mit Staatsekrtärin Kressl bei Quelle

SPD-MdB im Gespräch mit Geschäftsleitung und Betriebsrat
Rupprecht: Fürth und die Region brauchen Quelle!
Um die Zukunftschancen des traditionsreichen Fürther Versandhauses Quelle auszuloten, lud die Fürther SPD-Bundestagsabgeordnete Marlene Rupprecht am 06.07.2009 mit der Parlamentarische Staatssekretärin Nicolette Kressl eine der einflussreichsten Vertreterinnen aus dem Bundesfinanzministerium nach Fürth ein. Unter Moderation von Fürths Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung (SPD) diskutier-ten die beiden Bundespolitikerinnen mit Dr. Konrad Hilbers, Geschäftsführer der Quelle GmbH, sowie Horst Rieger, dem stv. Gesamtbetriebsratsvorsitzenden, und seiner Kollegin Iris Gebhardt die derzeit prekäre Finanzlage der Firma und die Möglichkeiten, um das Versandgeschäft wieder ins Laufen zu bringen.

Finanzministerium für schnelles Handeln gelobt
Marlene Rupprecht freute sich dabei, dass Quelle-Geschäftsführer Hilbers aus-drücklich das rasche Handeln der Bundesregierung beim 50-Mio-Euro-Massekredit lobte: „Dies zeigt, dass sich das Finanzministerium nachdrücklich dafür einsetzt, damit Quelle eine Zukunftsperspektive bekommt.“ Dies bekräftigte Staatssekretä-rin Nicolette Kressl, die auch davon berichtete, dass sich Minister Peer Steinbrück vor allem wegen der vielen Frauenarbeitsplätze persönlich stark engagierte: „Für die Mitarbeiterinnnen und Mitarbeiter, die zum großen Teil seit Jahrzehnten bei ihrem Unternehmen beschäftigt sind, und deren Familien ist ein Fortbestehen der Quelle von herausragender Bedeutung.“
Angesichts des Insolvenzverfahrens sei es jedoch klar, dass der Bund die Hand-lungsoptionen prüfen müsse, um mit dem Geld der Steuerzahler verantwortungs-bewusst umzugehen, so die SPD-Abgeordnete, die als Studentin selbst bei Quelle gearbeitet hat: „Dies beinhaltet auch die Aufarbeitung aller Entscheidungen in der Vergangenheit, die auf der Ebene der Unternehmensleitung und im Kreis der Ei-gentümerfamilien getroffen worden sind.“
Rupprecht: Quelle hat eine Chance verdient!
Die Runde im Fürther Rathaus war sich einig, dass angesichts des massiven Um-satzrückgangs im Versandgeschäft vor allem das „Factoring-Geschäft“ zwischen Quelle und der für die Vorfinanzierung der Ratenzahlungskunden zuständigen Bank wieder ins Laufen kommen müsse: Nachdem die Politik mit dem Massekredit in Vorleistung gegangen sei, liege es nun an den Banken, das operative Geschäft wieder in Gang zu setzen. Die parlamentarische Staatssekretärin Nicolette Kressl denkt dabei auch an die Kunden: „Hier ist Eile geboten, denn der Kunde braucht Sicherheit, wenn er im Katalog bestellen will.“

Beim Blättern durch den aktuellen Quelle-Katalog bekräftigte Marlene Rupprecht vor den Portraits der beiden Fürther Ehrenbürger Gustav und Grete Schickedanz, dass der Versandhandel für die Region Fürth von enormer Bedeutung sei: „Es muss das Ziel aller Bemühungen sein, die Kernkompetenzen des Versandhandels bei Quelle in der Region zu erhalten, möglichst viele Arbeitsplätze zu sichern und die unternehmerische Tätigkeit auf einer eigenständigen, soliden Basis weiterzu-entwickeln.“
Deshalb brauchte Quelle faire Rahmenbedingungen, damit die Firma nicht an den Bankkosten ersticke, so Marlene Rupprecht und Nicolette Kressl: „Quelle und vor allem die vielen Tausend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben eine Chance verdient.“

 

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