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SPD OV Cadolzburg.

Brusela-Report :

Der Brusela-Report ist das kommunale politische Magazin der Cadolzburger SPD.
Der Brusela-Report erscheint 3x jährlich und wird kostenlos an alle Haushalte in Cadolzburg und seinen Außenorten verteilt.

 

Marlene Rupprecht übernahm den Vorsitz der Bundestags-Kinderkommission :

Bundespolitik

Ende Oktober übernahm die Fürther Bundestagsabgeordnete Marlene Rupprecht den Vorsitz der Kinderkommission des Deutschen Bundestags. Damit hat die Kinderbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion zum drittenmal die Leitung des Gremiums inne, dem sie seit 1998 als stellvertretendes und seit 2002 als ordentliches Mitglied angehört.

In den Mittelpunkt ihrer neunmonatigen Vorsitzzeit hat Marlene Rupprecht die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention sowie die Themen „Kinder und Gesundheit“ und „Kinder und Behinderung“ gestellt: „Diese drei Themen bilden ohnehin die Schwerpunkte meiner Tätigkeit als Kinderpolitikerin. Die Leitung der Kinderkommission bietet die Chance, den Fokus der Parlamentsarbeit und das Interesse der Öffentlichkeit auf diese sonst eher stiefmütterlich behandelten Themen zu lenken.“
Kinderrechte müssen in die Praxis einfließen
In ihrer letzten Vorsitzzeit in der Kinderkommission brachte Marlene Rupprecht mit zahlreichen Veranstaltungen und Fachgesprächen die Kinderrechte in den Fokus einer breiten Öffentlichkeit. Zusammen mit UNICEF und dem Deutschen Kinderhilfswerk, in dessen Kuratorium sie ebenfalls mitarbeitet, aber auch mit dem Deutschen Bundesju-gendring und etlichen Jugendverbänden initiierte sie eine entsprechende Kampagne und erhielt dabei auch die Rückendeckung der SPD-Fraktion, die mit einem einstimmigen Beschluss “Kinderrechte im Grundgesetz klarstellen, Kinder in der Gesellschaft stärken” die Aufnahme der Kinderrechte in die Verfassung forderte.
Auch wenn die von Expertinnen und Experten damals einhellig begrüßte Initiative am Veto der CDU/CSU in der Großen Koalition scheiterte, hält Marlene Rupprecht daran fest: „Natürlich wird eine Änderung des Grundgesetzes erst langfristig Wirkung zeigen. Ob Kinder- und Jugendhilfe, Bildungspolitik oder Baurecht: Die besonderen Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen müssen dann jedoch viel stärker als bisher berücksichtigt werden.“

Bedürfnisse kranker und behinderter Kinder im Fokus
Auch das Thema der „Kindergesundheit“ bearbeitet die SPD-Sozialpolitikerin seit lan-gem: „Wenn die Eltern chronisch kranker Kinder Probleme haben häusliche Kranken-pflege zu bekommen oder wichtige Medikamente für Kinder keine Zulassung haben, zeigt dies, dass hier noch viel zu tun ist.“ Auch die Akzeptanz behinderter Kinder müsse noch massiv verbessert werden, „wobei es nicht um das Abmildern von Nachteilen, son-dern um gleichberechtigte Teilhabe gehen kann,“ so die zukünftige Kiko-Vorsitzende.

 

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