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SPD OV Cadolzburg.

Brusela-Report :

Der Brusela-Report ist das kommunale politische Magazin der Cadolzburger SPD.
Der Brusela-Report erscheint 3x jährlich und wird kostenlos an alle Haushalte in Cadolzburg und seinen Außenorten verteilt.

 

SPD-MdBs besuchten Greif-Filiale :

MdB und MdL


Marlene Rupprecht und Franz Müntefering informierten sich auch über die Arbeitssituation älterer Mitarbeiter.

Erfolg mit sozialer Verantwortung

Auf Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten Marlene Rupprecht diskutierte der frühere Bundesarbeitsminister und SPD-Vorsitzende Franz Müntefering in Fürth mit über 130 Interessierten über die Herausforderungen des demografischen Wandels für Wirtschaft und Gesellschaft. Zuvor besuchten die beiden SPD-Politiker gemeinsam mit Jobcenter-Leiter Peter Feller die Egersdorfer Wäscherei Uhl. Als Unternehmen der in Augsburg ansässigen Greif-Firmengruppe mit insgesamt über 1100 Mitarbeitern betreut der 100-Mann-Betrieb von Egersdorf aus Gastronomie und Hotellerie in der ganzen Region mit einem durchdachten Wäschekonzept und hochwertigen Dienstleistungen von der Texttilreinigung über die Belieferung bis hin zu Mietwäscheprogrammen und garantiert damit eine passgenaue, verlässliche Wäscheversorgung.

Firmenchef Walter Greif, der mit seinen beiden ebenfalls in der Geschäftsführung tätigen Söhnen eigens nach Egersdorf gekommen war, lobte den Einsatz von Franz Müntefering für den Mindestlohn, der gerade in seiner Branche wichtig sei, damit der harte Konkurrenzkampf nicht auf dem Rücken der verantwortungsbewusst wirtschaftenden Unternehmen ausgetragen wird. Auch schätze man die Leistungsbereitschaft älterer Mitarbeiter sehr und arbeite mit den örtlichen Jobcentern und Arbeitsagenturen gut zusammen, was Jobcenter-Leiter Peter Feller bestätigte.

Der Egersdorfer Niederlassungsleiter Michael Langer ergänzte, dass man in Egersdorf auch mit schwerbehinderten Mitarbeitern äußerst gut Erfahrungen gemacht habe und deshalb immer wieder insbesondere gehörlose Bewerber neu einstelle.

Für SPD-Gemeinde- und Kreisrat Michael Bischoff, der den Besuch vorbereitet hatte, zeigt das Beispiel der Greif-Firmengruppe deutlich, „dass soziale Verantwortung und unternehmerischer Erfolg kein Widerspruch sind. Beides kann aber nur dann realisiert werden, wenn die Politik mit klaren Rahmenbedingungen wie dem Mindestlohn dafür sorgt, dass sich ,schwarze Schafe‘ nicht zu Lasten der ordentlichen Arbeitgeber breit machen können.“

 

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